Erstellt von Dienstbote am 28. Januar 2008
Auf der Webseite vom CCC(Chaos Computer Club) wurde die Wahl in Hessen zusammengefasst. Dort wurde mit Wahlcomputer in manchen Gemeinden gewählt, welche gewisse Kritik bei vielen Experten auslösten. Wahlcomputer seien leichter manipulierbar und nicht zuverlässig. Der CCC hatte an diesem Tag Wahlbeobachter abgestellt in vielen Wahllokalen. Die Entdeckungen waren teils erschreckend. Es wird von Wahlbeobachtern berichtet, die länger mit den Computern alleine waren und diesen hätten manipulieren können. Manche Geräte verbrachten sogar die Nacht bei Lokalpolitikern im eigenem Haus. Den ganzen Bericht könnt ihr hier lesen.
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Erstellt von Dienstbote am 26. Januar 2008
Aha, die Amis machen es vor, die Briten haben es auch und die Deutschen Bayern denken darüber nach. Langsam habe ich das Gefühl, in Bayern sitzt ein ganzer Haufen Überwachungsfetischisten. In einer Vorabmeldung vom Spiegel wird das Thema kurz angesprochen. Tjo, sie überlegen doch nun wirklich ob sie entlassenen Sexualstraftätern und Pädophilen ein Armband schenken wollen wo ein GPS-Sender integriert ist. Damit könnte man jederzeit den Aufenthaltsort feststellen. Zum Beispiel könnte das Gerät einen Alarm per SMS auslösen, wenn der Pädophile sich einem Kindergarten nährt. Wie die Umsetzung erfolgen soll, steht jedenfalls noch nicht fest. Nur blöd das die Briten damit unzufrieden sind, weil es leicht umgangen/manipuliert werden kann. Also warum nicht gleich über den RFID-Chip nachdenken, das spart Geld.
“Ziel ist nicht die Totalüberwachung”, sagt Justizministerin Beate Merk (CSU); man wolle niemanden auf Schritt und Tritt beobachten.
„Wir wollen nur besonders rückfallgefährdete Gruppen wie Pädophile von bestimmten Sicherheitszonen, zum Beispiel Kindergärten, fern halten“, wurde die CSU-Politikerin zitiert.
Nicht das ich mich hier für Pädophile einsetze, aber diese Masche ist derzeit nicht mit dem deutschen Grundgesetz durchführbar. Desweiteren habe ich dabei Befürchtigen, dass man sowas dann auch auf normale Straftäter ausdehnen könnte. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) sagte ablehnend zu der Idee: „Das ganze klingt so, als sei es mit unserem Verständnis von Menschenwürde nicht vereinbar.“
Bayern hat desweiteren auch eine Initiative gestartet “um Kinder und Jugendliche durch aussagekräftigere Führungszeugnisse besser vor sexuellen Übergriffen zu schützen”. Das heißt dann, dass das nächste Führungszeugnis beim zukünftigen Arbeitgeber vorliegt, solang dieser sich mit Kindern/Jugendlichen beschäftigt.
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Erstellt von Dienstbote am 26. Januar 2008
Der amtierende EU-Vorsitzende Dragutin Mate und der slowenische Innenminister haben mit ihren EU-Kollegen gestern mal wieder über die Fluggastdatenauswertung diskutiert. Vorbild ist hier Big-Brother-USA, welche die Datensammlung seid 2003 aktiv betreibt. Die EU will damit den Terror besser bekämpfen, aber das sollte euch ja bekannt sein. Ein Vorwand welchen wir schon zu oft gehört haben.
EU-Innenkommissar Franco Frattini(für die Zensur des Internets und den “gläsernen” Passagier) will 19 persönliche Fluggastdaten für die Rasterfahndung sammeln um den Terroristen so ausfindig zu machen. Unter den “normalen” Angaben soll auch die Kreditkartennummer fallen, aber wozu brauch die EU meine Kreditkartennummer? Ein Terrorist bezahlt sicher nicht den Flug mit einer geklauten Karte. Hier muss man ja Angst haben um sein Vermögen. Wer haftet den da bei einem Missbrauch?
Nun müssen dazu erstmal alle EU-Staaten zustimmen, was auch sicher geschieht. Es herscht genug Druck aus den “westlichen Regionen” gegenüber der EU solche Bestimmungen einzuführen. Wer nun alles Zugang zu den Daten erhalten soll steht noch offen.
Europaparlament und Datenschützer kritisieren diese Entwürfe, was ich für sehr verständlich halte. Das Parlament hat in der Frage aber kein Mitbestimmungsrecht, heißt es. Naja, und die Datenschützer interessiert eh niemanden. Die Stimme des Volkes wird auch nicht gehört, somit macht euch bis 2010 gefasst für einen weiteren Einschnitt in eure Anonymität.
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Erstellt von Dienstbote am 25. Januar 2008
Die elektronische Gesundheitskarte(wir berichteten) soll dieses Jahr ab April eingeführt werden. Heute stellte sich die “Aktion: Stopp die e-Card” in Berlin vor. Über 16 Vereine und Verbände haben sich zusammengeshlossen und protestieren gegen die Einführung.
Es gibt keine Einsparungen im Gesundheitswesen, höhle die ärztliche Schweigepflicht aus und gefährde die intimsten Daten der Patienten.
Dabei sind zum Beispiel: die Freie Ärzteschaft, IPPNW, der NAV Virchow-Bund, der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, die Deutsche Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGVP) und der Chaos Computer Club.
Es gibt viele Meinungen dazu, aber auch viele negative. Eine Ersparnis ist nicht abzusehen dadurch, außer das sich die IT-Unternehmen ein goldenes Näschen verdienen. Es besteht immer die Gefahr, dass die Daten in falsche Hände geraten. Die Krankenkassen legten auch nicht fest bis jetzt, wo diese Datenmenge gespeichert werden soll.
Die Ärzte- und Patientenvertreter äußerten sich bis jetzt sehr skeptisch auf eine Kostenersparnis. Die elektronische Karte soll Doppeluntersuchungen vermeiden, da ja alle Daten immer am Mann sind. Dies wäre eine Ersparnis von ca. 60 Millionen Euro pro Jahr. Die Kosten für die Einführung der Karte dieses Jahr belaufen sich auf 7 bis 10 Milliarden Euro. Eine Zeitersparnis ist auch nicht zu erkennen. Man errechnete 26 zusätzliche Arbeitsstunden pro Woche für einen Arzt.
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Erstellt von Dienstbote am 19. Januar 2008
Wie jedes Jahr verleihen Datenschutzorganisationen den begehrten Award. Er geht an Firmen und Politiker, die Schindluder mit privaten Daten betreiben.
Schaut es euch an und zieht eure Schlüsse daraus…
Quelle: Süddeutsche Zeitung

1. Kategorie: Arbeitswelt
Preisträgerin: Novartis Pharma GmbH
Ausgezeichnete Tat: Die Novartis Pharma GmbH erhält den Big Brother Award für die Bespitzelung von Außendienstmitarbeitern durch Detektive und die vorsätzliche Verletzung der zugesicherten Anonymität bei internen Erhebungen.

2. Kategorie: Behörden und Verwaltung
Preisträgerin: Monika Harms (Generalbundesanwältin)
Ausgezeichnete Tat: Monika Harms erhält den Preis für ihre Antiterror-Maßnahmen gegen Gegner des G8-Gipfels im Mai dieses Jahres, insbesondere für die systematischen Briefkontrollen in Hamburg und die Anordnung, bei Gipfelgegnern Körpergeruchsproben aufzunehmen und zu konservieren.
3. Preisträgerin: Stadt Hamburg - Behörde für Bildung und Sport
Kategorie: Regional
Ausgezeichnete Tat: Die Behörde für Bildung und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg, vertreten durch Alexandra Dinges-Dierig, Senatorin für Bildung und Sport, erhält den Preis für die Einrichtung eines Schülerzentralregisters - laut Datenschützer mit dem (Neben-) Zweck, ausländische Familien ohne Aufenthaltserlaubnis aufzuspüren.

4. Preisträgerin: Deutsche Bahn AG
Kategorie: Wirtschaft
Ausgezeichnete Tat: Der Preis geht an die Deutsche Bahn AG, da sie systematisch anonymes Reisen auf vielfältige Art und Weise unmöglich macht: Auflösen von Fahrkartenschaltern, Automaten ohne Bargeldannahme, personalisierter Kauf im Internet, Abfrage und Speicherung des Geburtsdatums und Zwangsabgabe eines Bildes bei Bahncards, flächendeckende Videoüberwachung und ein RFID-Chip in der Bahncard 100 ohne Kunden zu informieren.

5. Preisträgerin: Deutsche und internationale Hotelerie
Kategorie: Verbraucherschutzzentralle
Ausgezeichnete Tat: Der Preis geht an internationale Hotelketten in Deutschland wie beispielsweise Hyatt, Mariott, Intercontinental etc. für die Erfassung und zentrale Speicherung äußerst persönlicher Daten ihrer Gäste ohne deren Wissen. Dazu gehören Trink- und Essgewohnheiten, Pay-TV-Nutzung, Allergien, alle privaten und beruflichen Kontaktadressen, Kreditkartendaten, Sonderwünsche und Beschwerden.

6. Preisträgerin: PTV Planung Transport Verkehr AG
Kategorie: Technik
Ausgezeichnete Tat: Der Preis geht an PTV Planung Transport Verkehr AG für ihr System zur individuellen Berechnung der Kfz-Versicherung mittels eines so genannten “Pay as you drive”-Systems, also einem Gerät, das Fahrtroute und Fahrverhalten aufzeichnet und an dieVersicherung meldet.

7. Preisträger: Bundeszentralamt für Steuern - Bundesfinanzministerium
Kategorie: Politik
Ausgezeichnete Tat: Der Preis geht an das Bundesfinanzministerium und dessen Chef Peer Steinbrück für die Einführung einer lebenslangen Steuer-Identifikationsnummer für alle Steuerpflichtigen. Laut Datenschützern gleicht dies einer verfassungsrechtlich unzulässigen Personenkennziffer.

8. Preisträgerin: Brigitte Zypries
Kategorie: Kommunikation
Ausgezeichnete Tat: Bundesjustizministerin Brigitte Zypries erhält den Preis für den Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung. Mit diesem Gesetzentwurf soll in Deutschland die Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikations-Verbindungsdaten eingeführt werden. Die Bundesinnenministeriun ignoriere damit bewusst die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, das bereits 1983 im Volkszählungsurteil festgelegt hatte, dass die Sammlung von nicht anonymisierten Daten zu unbestimmten oder noch nicht bestimmbaren Zwecken mit dem Grundgesetz unvereinbar ist.

9. Kein Preisträger: Wolfgang Schäuble
Der Innenminister bekommt keinen Big-Brother-Award, da er sich nach Ansicht der Datenschützer durchaus beachtliche Verdienste um das Datenschutzbewusstsein der Bürger erworben hat: Sie gehen inzwischen zu Tausenden auf die Straße, organisieren Internet-Demos und kündigen Massenbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht gegen seine Pläne zum Bundestrojaner an.
Ich sag nur: Schämt euch ALLE! Pfui!
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Erstellt von Dienstbote am 18. Januar 2008
Seid 1971 gibt es keine Wehrpflicht mehr in den Staaten. Derzeit wird dieses Thema wieder besonderer Achtung geschenkt. Vorsitzende des Haushaltsausschusses, der Demokratische Abgeordnete, Charles Rangel wühlt dies nun wieder auf und schreit lauthals nach der Wehrpflicht. Dies ist nicht neu beim ihm, dies fordert er schon seid 2003 in einem Gesetzesentwurf. Sobald der neue Kongress zusammen gefunden hat, wird er dies erneut vorlegen.
Rangels Forderung nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht beruht auf zwei miteinander verbundenen Annahmen: Erstens, dass die Wehrpflicht einen Krieg unwahrscheinlicher machen würde, weil der Widerstand in der Öffentlichkeit viel größer wäre, und zweitens, dass Abgeordnete einen Krieg eher ablehnen würden, der das Leben ihrer eigenen Kinder bedrohen könnte.
Ist das nicht etwas merkwürdig? Ist das harmlos oder sehr bedenklich?
Könnte das heißen, dass Amerika mehr Soldaten braucht? Aber für was… etwas für einen Krieg? Das gibt einem sehr zu denken.
Wer näher darüber philosphieren möchte, dem empfehle ich diesen etwas ausführlicheren Beitrag zu lesen. Der Entwurf steht hier zu Verfügung in englisch.
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Erstellt von Dienstbote am 16. Januar 2008
Die britische Times hat einen Patenantrag gefunden von Microsoft. Er dient der Überwachung einer ganzen Firma, speziel deren Mitarbeiter. Was sagt man dazu. Als ich näheres gelesen hatte, wurde mir anders.
Der Antrag wurde 2006 schon eingereicht. Es ist bislang das erste System was zu solch einem Einsatz kommen soll.
“Neben der Überwachung der Computer soll das System physiologische und andere Daten mit drahtlosen Sensoren erfassen: Puls, EMG, Hautwiderstand, Hirnwellen, Atemfrequenz, Körpertemperatur, Bewegung, Gesichtsbewegungen, Gesichtsausdruck und Blutdruck.”
Das System soll so schauen ob Hilfe benötigt wird oder ein weiterer Angestellter von nöten ist. Leistungsvergleich ist natürlich auch wichtig. Der Rest der “Vorteile” ist ein Lacher.
Heise meint:
“Das System soll die Aktivität der einzelnen Angestellten überwachen, feststellen, wenn Benutzer Unterstützung benötigen, und mindestens einen weiteren Angestellten ausmachen, der helfen kann, indem er Fragen beantwortet oder die Aufgabe selbst zu Ende führt. Durch das Speichern der Leistungsdaten von Menschen und der Tätigkeiten, die sie mit ihren Geräten wie Notebooks, PCs, PDAs, Handys ausführen, sollen Probleme besser identifiziert und die Leistung verglichen werden können.”
Was ich darin sehe, ist eine weitere Möglichkeit ein Persönlichkeitsprofil zu erstellen.
Wie wäre es wenn wir diese Daten verbinden, damit jeder Arbeitgeber dann Zugriff darauf hat?
Das wäre toll, dann könnte man ja nur gesunde und fleißige Menschen anstellen.
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Erstellt von Dienstbote am 15. Januar 2008
“Hallo? Hallo, Sie da. Hören sie mich? Ja genau Sie. Ich hätte gerne einmal mehr Überwachung für die USA. […] Ja bitte einpacken.”
Es geht weiter. Rawstory.com berichtet:
Mike McConnell, US-Geheimdienstkoordinator fordert mehr Überwachung für den Internetverkehr. Darunter fällt die Kontrolle sämtlicher E-Mails, Dateiübertragungen oder Suchanfragen. Im Auge haben sie da auch die google Datenbank. Diese speichert alle Suchanfragen 18 Monate lang.
Die Gründe dafür:
- Cyberangriffe auf kritische Netzinfrastrukturen der USA
- und wie immer bestimmt Herr Pädo und Frau Terror
Der liebe Mike und seine Freunde meinen auch , dass ein Gewinn an Sicherheit nur durch eine weitere Aufgabe des Schutzes der Privatsphäre zu erzielen sei. - Welch Erkentnis. Aber wer fragt die Bevölkerung?
Bei heise.de steht:
Es könne aber sein, heißt es in dem Bericht, dass vor der Verabschiedung des Plans wohl etwas “Entsetzliches” passieren müsse. Andernfalls wäre die öffentliche Meinung wohl nicht bereit, das Big-Brother-Vorhaben mit zu tragen.
Unser Fazit: Urlaub in den USA meiden in nächster Zeit.
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Erstellt von Dienstbote am 15. Januar 2008
Diese Jungs sollen unsere Daten schützen? Wie bitte?
Wie Heise.de berichtet gab es eine Schwachstelle auf einer Such-Webseite des BKA’s. Die Quelle der Information stammt von einem Sicherheitsspezialisten der durch ein Script direkt an die Datenbank kam. Heise Security hat dies erfolgreich getestet. Die Webseite wurde daher vom Netz getrennt und ist seit einer Woche nicht mehr erreichbar. Stellungsnahme erfolglos.
Habe ich richtig verstanden, dass das BKA mit einem solch großen Sicherheitsrisiko den “Bundestrojaner” benutzen will? Toller Datenschutz.
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Erstellt von Dienstbote am 14. Januar 2008
Das Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) arbeitet mit der Bundesdruckerei an einem Projekt zum Aufbau einer sicheren und datenschutzfreundlichen Infrastruktur für den Umgang mit digitalen Identitäten. Es geht also um unsere Daten. Was sonst. Kommt ja eine Menge zusammen in nächster Zeit.
Es geht darum[…]”bewährte Verfahren zum Schutz von Identitäten” aus der physischen Welt in digitale Räume zu übertragen und mehr Transaktionssicherheit zu erreichen.
Das E-Identity-Unterlabor der Bundesdruckerrei simuliert Anwendungsszenarien etwa für Lieferanten, Mitarbeiter, Bürger oder Reisende. Es soll das Management ausgewählter Prozesse digitaler Identitäten über deren gesamten Lebenszyklus demonstrieren. Auch die Einbeziehung der Informationsabbilder von Objekten vom Auto eines Nutzers bis zu Reisepass ist vorgesehen.
Damit es keiner vergisst: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU): Bis 2010 solle jedem Bürger in der europäischen Gemeinschaft “eine sichere elektronische ID bei Kontakten mit Behörden in ihrem oder einem anderen Land” zur Verfügung stehen.
Wohl bekomms. Ich sehe da eine Einrichtung zur Speicherung aller Daten von Bürgern. Eine Menge ist geplannt, dafür müssen gewisse Kapazitäten geschaffen werden!
Quelle: heise.de
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