Die Lügen von Bush&Friends
Erstellt von Dienstbote am 24. Januar 2008
935 Mal sollen Mitglieder der Bush-Regierung gelogen haben, um den US-Waffengang gegen den Irak zu legitimieren - das behauptet eine Studie des “Center for Public Integrity”
George W. Bush hat den ersten Platz belegt im Lügen mit 260 angeblich bewußt gemachten Falschaussagen. Danach belegt Platz zwei Außenminister Colin Powell mit 254.
Die Studie untersuchte Reden, Abschrieften, Pressekonferenzen und Interviews.
Das “Center for Public Integrity” ist eine gemeinnützige Organisation von Reportern, die sich dem investigativen Journalismus verschrieben hat. Gründer ist der ehemalige CBS-Reporter Charles Lewis.
Bush und seine Freunde, darunter auch der Ex-Vize-Präsident Dick Cheney und die aktuelle US-Außenministerin Condoleeza hätten dies methodisch in den Umlauf gebracht.
Es wurde behauptet, dass es im Irak Massenvernichtungswaffen gebe und Saddam Hussein Verbindungen zur Al-Kaida unterhalte. Das Ziel: Der Angriff Iraks mit Waffen.
Mittlerweile hätten einige Journalisten und selbst ganze Medien eingestanden, in den Monaten vor Kriegsbeginn zu unkritisch und undifferenziert berichtet zu haben.
Ein gutes Beispiel für eine Manipulation heutzutage durch die Presse und unsere Politker. Die Masse glaubt es und der Krieg war somit gerechtfertigt. Im Nachhinein wird es sicher zugegeben, aber das ändert dann auch nichts mehr an der Lage und sie lügen weiter…
Quelle: FTD.de
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